Rund 18 Mio. Hektar Land wurden seit 2005 allein in Afrika von ausländischen Investoren gepachtet, häufig zu Dumping-Preisen. Bodenrechtreformen zugunsten von Kleinbauern könnten eine Lösung bringen – doch mehr Transparenz wäre schon ein großer Fortschritt, so das Fazit von internationalen Experten auf der 52. Jahrestagung der Gesellschaft für Wirtschafts- und...mehr
Bioenergie ohne verschärftes Hungerproblem: So lässt sich auf den Punkt bringen, was sich Agrarökonomen an der Universität Hohenheim vorgenommen haben. Sie analysieren deshalb weltweit verfügbare Statistiken und kalkulieren mit einem Rechenmodell, wie viel Ackerfläche weltweit für Energiepflanzen übrig bleibt, wenn die Welternährung oberste Priorität hat. In Deutschland...mehr
Ob im konventionellen oder im Bio-Bereich: Lebensmittel werden immer häufiger verpackt. In vielen Märkten gibt es gar keine unverpackte Ware mehr. Das produziert Müll, kostet Energie und belastet die Umwelt. Es verlängert aber auch die Haltbarkeit, verbessert die Hygiene und eröffnet ganz neue Möglichkeiten.mehr
Die Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus e.V. (GEWISOLA) widmet ihre 52. Jahrestagung den Herausforderungen des globalen Wandels für die Agrarentwicklung und Welternährung. Die weltweite Verknappung von Land und Wasser, steigende Nahrungsmittelpreise und die großflächige Aneignung von Land durch Investoren („Land Grabbing“) gehören zu den...mehr
Giftiger Mais: Die Pilzkrankheit Fusarium-Kolbenfäule befällt Jahr für Jahr Teile der mitteleuropäischen Maisernte. Geeignete Gegenmaßnahmen gibt es bisher nicht. Deshalb untersuchen Forscher von der Universität Hohenheim, mit welchen züchterischen Tricks Mais resistent gegen die heimtückische Kolbenfäule gemacht werden kann. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert...mehr
Den Josef G. Knoll-Europäischer Wissenschaftspreis vergibt die Stiftung fiat panis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten, die zur Verbesserung der Welternährung beitragen. Zwei der drei Preise gehen an Nachwuchswissenschaftler der Universität Hohenheim. Mit dem Hans H. Ruthenberg-Graduierten-Förderpreis werden exzellente Abschlussarbeiten zum Thema Welternährung...mehr
Erst digital, dann draußen: Moderne Pflanzenzüchter treffen mit statistischen Verfahren am Computer eine Vorauswahl, ehe sie Pflanzen miteinander kreuzen und die neuen Sorten auf ihren Versuchsfeldern anbauen. Das spart Zeit, Geld und Fläche. An der Universität Hohenheim hat das statistik-basierte Pflanzenzüchten jahrzehntelange Tradition. Der Ansatz hat sich an...mehr
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